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Freipartei wählen heißt parteifrei wählen ...
Parteifrei wählen, heißt sich selber wählen ...
Die Freipartei versteht sich als parteifreie Übergangsbewegung und ihr Programm
als heilsames Ferment für einen kränkelnden oder vielleicht auch sehr
kranken sozialen Organismus. Für den Fall, daß die 4 Programmtropfen
den Selbstheilungsprozeß der Gesellschaft so anregen sollten, daß
Heilung eintritt, hätte die Initiative ihr Ziel erreicht und sich damit von
selbst erledigt. Doch ob das geschehen soll und je geschehen wird, kann
nur das wählende Volk durch Stimmenzahl entscheiden ...
Die Initiative ist nicht durch eine Satzung oder klassische Parteistruktur, sondern allein durch das politische Programm und die freie, lebendige Kommunikation zwischen ihren Mitgliedern geeint. Mitglied heißt parteifrei sein und dem eventuellen Wunsch nach Mitbestimmung in den Parlamenten selbstbestimmt durch eine Direktkandidatur zu folgen. Der Weg dahin ist einfach und braucht nur 3 Schritte:
1. Telefonnummer des zuständigen Kreiswahlleiters beim Bundewahlleiter erfragen (Mail: bundeswahlleiter@destatis.de, Telefon: 0611 75-2100)
2. Wunsch nach Direktkandidatur beim Kreiswahlleiter mitteilen, von dem man u.a. nach einem programmatischen Kennwort für den Kreiswahlvorschlag gefragt wird, daß z.B. "Grundrecht Grundeinkommen" heißen könnte.
3. Anfordern der Unterstützungsformulare, 200 Unterstützungsunterschriften sammeln, rechtzeitig beim Kreiswahlleiter abgeben und der Weg zu den Wahlzetteln ist frei.
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